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Zwischen Schwarzwald und Vogesen
Uetzer Heimatbund besuchte die Oberrheinische
Tiefebene rund um Freiburg.
Ein Reisebericht von Peter Doms
Vier erlebnisreiche Tage bei schönstem Wetter
verlebten Mitglieder des Uetzer Heimatbundes auf ihrer Fahrt in
den Schwarzwald und das Elsaß. Erster Anlaufpunkt war die
1120 von den Zähringern gegründete Stadt Freiburg. Während
eines Stadtrundganges durch die Altstadt erfuhr man einiges über
die Universitätsstadt und konnte so ehrwürdige Gebäude
wie das Rathaus, die Martinskirche, das Münster, das Haus
zum Walfisch oder die Stadttore bewundern.
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Lauschige Gassen laden in Freiburg zum Verweilen
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Das Schwabentor in Freiburg
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Der nächste Tag führte in den Schwarzwald.
Durch das enge Glottertal ging es hinauf nach St. Peter zur Besichtigung
der Klosteranlage und dann weiter zum Titisee. Über den Feldberg
ging der Weg durch das wild zerklüftete Höllental wieder
zurück zum Standort Emmendingen-Windenreut.
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Herrliche Schwarzwaldlandschaft
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Durch die Oberrheinische Tiefebene wurde am folgenden
Tag das Elsaß angefahren. Mit Bahn und beim Rundgang lernte
man den mittelalterlichen Stadtkern der alten Reichsstadt Colmar
kennen. Natürlich wurden die schönsten Plätze wie
"Klein Venedig", das Gerberviertel oder das Unterlinden
Museum mit dem weltberühmten "Isenheimer Altar"
von Grünewald besucht.
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Das Viertel "Klein Venedig" in Colmar
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Der Nachmittag stand im Zeichen des Weins. Entlang
der elsässischen Weinstraße ging es durch romantische
Fachwerkstädtchen wie Kaysersberg, Riquewihr oder Ribeauville
nach Dambach, wo ein Winzer durch seine Weinberge führte
und einige edle Tropfen zur Verkostung anbot.
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Selbst bei der Weinverkostung war unser Berichterstatter
Peter Doms
"im Dienst"
(Anmerkung des Bearbeiters)
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Riquewihr an der elsässischen Weinstraße bietet
herrliche alte Fachwerkhäuser
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Ein herrlicher Anblick über das Rheintal
bot sich den Uetzer Reisenden von der durch Kaiser Wilhelm II.
restaurierten Hochkönigsburg. Am Abreisetag stand vor der
Heimfahrt noch Straßburg, der kulturelle und wirtschaftliche
Mittelpunkt des Elsaß, auf dem Programm. Die Stadt an der
Ill mit seinen alten Fachwerk, Renaissance- und Barockbauten und
dem "Petite France" einerseits und dem neu angelegtem
Stadtteil rund um das Europaparlament als Gegensatz bildeten schon
einen eindrucksvollen Abschluss einer äußerst vielfältigen
und erlebnisreichen Fahrt.
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Die Gruppe des Uetzer Heimatbundes vor dem Straßburger
Münster
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