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Eine Tagesfahrt am 14. September 2006 führte
uns zur Hämelschenburg und nach Bad Pyrmont.
Ein Bericht von Peter Doms.
Das Ziel dieser Reise des Uetzer Heimatbundes war Niedersachsens
Staatsbad Nummer 1, Bad Pyrmont. Die Anfahrt führte über
Springe und Hameln an die Weser, von wo es dann entlang der Emmer
zunächst nach Hämelschenburg ging. Hier wartete auf die
Teilnehmer eine interessante Schlossführung.
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Der imposante Bau der Hämelschenburg
gilt als das Hauptwerk der Weserrenaissance und bildet mit seinen
Kunstsammlungen, Gartenanlagen Wirtschaftsgebäuden und der
Kirche (1563) eine der schönsten Renaissanceanlagen Deutschlands.Jürgen
Klencke und seine Frau Anna von Holle ließen das Wasserschloss
1588 als Teil des Rittergutes erbauen. Seit dieser Zeit befindet
es sich im Besitz der Familie. Die Führung zeigte den Uetzer
Besuchern eindrucksvoll die von verschiedenen Epochen, Stilrichtungen
und von den Persönlichkeiten vieler Generationen geprägten
Räume. Zu bestaunen waren die wertvollen Möbel, Gemälde,
Kamine, Öfen, Porzellan-, Waffen- und Glassammlungen. Hier
wurde die 550jährige Geschichte des Rittergutes richtig lebendig
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